IHK-Kampagne #Wirtschaft­­Braucht­­Energie

©IHK Erfurt/#WirtschaftBrauchtEnergie
#WirtschaftBrauchtEnergie
Warum sollte ich diesen Artikel lesen?
  • Ohne Energie geht der Wirtschaft das Licht aus.
  • Die IHK-Kampagne #WirtschaftBrauchtEnergie verdeutlicht die Forderungen und Betroffenheiten der regionalen Unternehmen.
  • Bereits mehr als 1,5 Millionen Thüringer wurden durch die Kampagne bereits erreicht!

Die Energiekrise bedroht die Existenz einer täglich wachsenden Zahl von Betrieben aus allen Branchen und damit auch eine Vielzahl von Arbeitsplätzen. Die Folgen könnten sein: Produktionsstopps, Wertschöpfungsverluste und die Verlagerung von Produktion ins Ausland. Dramatisch ist, dass die extremen Preissteigerungen die Wirtschaft in ihrer gesamten Breite treffen und die internationale Wettbewerbsfähigkeit ganzer Wirtschaftszweige in Deutschland gefährden.

IHK-Präsident Dieter Bauhaus

Der Wirtschaft geht das Licht aus, wenn Energie nicht bezahlbar ist. Politik muss handeln!

– Dieter Bauhaus, Präsident der IHK Erfurt

Ihre Meinung ist gefragt!

Umfragen der IHK Erfurt zeigen Brisanz der Energiekrise

Die Energiekrise treibt auch die hiesigen Unternehmen um. Eine erste Befragung der IHK Erfurt aus dem Oktober 2022, an der rund 350 Unternehmen aus dem Kammerbezirk der IHK Erfurt teilnahmen, zeigte bereits, dass Energie mit Abstand (91 Prozent) die größte Herausforderung für die Unternehmen ist, gefolgt vom Fachkräftemangel (67 Prozent), Inflation (60 Prozent) und Bürokratie (43 Prozent).

Eine kürzlich erfolgte erneute Umfrage aus dem Dezember 2022 zeichnet ein ähnliches Bild: Für vier von fünf Unternehmen spiele die Energiekrise aktuell eine große Rolle. „Energie bleibt das bestimmende Thema der regionalen Wirtschaft. Die Unternehmen begegnen der anhaltenden Energiekrise nicht nur mit Einsparungen und reduzierenden Maßnahmen, sondern auch mit wichtigen Investitionen in die eigenen Energiearchitektur. Das ist zukunftsgewandt und strategisch richtig, aber auch alternativlos”, erklärt Dieter Bauhaus, Präsident der Industrie- und Handelskammer Erfurt.
Laut der aktuellen Umfrage ist eine große Mehrheit der Unternehmen mit dem Krisenmanagement der Thüringer Landes- und Bundesregierung im Zuge der Energiekrise unzufrieden. Die Befragung zeigt, dass etwa die Hälfte der Unternehmen die ab Jahresbeginn 2023 wirkenden Preisbremsen für Strom und Gas als nicht ausreichend bewertet. Eine große Mehrheit von 92 Prozent der Unternehmen spricht sich dafür aus, die Laufzeiten deutscher Kernkraftwerke über April 2023 hinaus zu verlängern. 87 Prozent der befragten Unternehmen werten gleichzeitig den beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien als wichtig.

Die umfassenden Ergebnisse der aktuellen Energie-Umfrage:

Unsere Forderungen und das, was wir bereits erreicht haben:

#WirtschaftBrauchtEnergie-Forderungen-Erreichtes

Details zu den einzelnen Forderungen zum Nachlesen:

Mach mit und werde Teil der Kampagne!

Um die Probleme und Forderungen der regionalen Wirtschaft zur Energiekrise sichtbarer zu machen, startet die IHK Erfurt die Kampagne #WirtschaftBrauchtEnergie. Nur gemeinsam können wir eine breite Wahrnehmung erreichen. Liken Sie unsere Beiträge auf den Social Media-Kanälen und nutzen Sie unsere Sharepics:

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Nutzen Sie die Expertise des IHK-Energieberaters Karsten Kurth per Tel.: 0361-3484-310 oder per E-Mail: kurth@erfurt.ihk.de.

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Markus Becherer

Markus Becherer

Tel: 0361-3484266

E-Mail: becherer@erfurt.ihk.de

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